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MARIMO - TEERAUM | GRÜNTEE & TEESCHALEN |
GRÜNTEE von MARIMO - TEERAUM wird in 5 Tee - Gärten angebaut, die nach den japanischen yuki - JAS - Richtlinien [Richtlinien für biologische Landwirtschaft in Japan] zertifiziert sind. Entsprechend werden beim Anbau und bei der Verarbeitung der Tees grundsätzlich keine chemisch - synthetischen Düngemittel oder Pestizide, und keine Aroma- und Zusatzstoffe verwendet. | |||||
TEESCHALEN von MARIMO - TEERAUM werden in kleinen Keramik - Werkstätten in Deutschland angefertigt, und sind ausschliesslich handgemacht. Das Design der Teeschalen generiert einen Kontrast zwischen eleganter Minimalität und rauher Einfachheit. Vom Entwurf bis zum Verkauf ist der freundschaftliche und faire Umgang mit allen Beteiligten zentral. | |||||
Die Kollektion der MATCHA - SCHALEN setzt sich aus Schalen zusammen, die sowohl von japanischen, als auch von deutschen Künstlern stammen. Alle Schalen sind handgemacht, und zum Grossteil sind die Matcha - Schalen Unikate in sehr unterschiedlichen Stilrichtungen. Das aktuelle Sortiment umfasst Matcha - Schalen von 5 japanischen und 2 deutschen Keramikern. | |||||
Unter der Kategorie MATCHA - SHAKES finden Sie Rezepte und Hintergrund-Informationen zu Matcha-Shakes und Matcha-Eis. Darüberhinaus findet sich hier eine Liste der Läden, Teehäuser und Cafés, die Matcha-Shakes oder Eis anbieten, das mit Marimo-Taberucha hergestellt werden. Start dieser Aktion ist der 1. Juli 2008, von da an wird die Übersicht ständig aktualisiert. |
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| 2 Matcha - Schalen: links Nezumi, rechts Chouhatsu gefüllt mit Matcha. | |||
Das Marimo-Büro wird seit unserem Umzug nach Frankfurt mit Strom von Greenpeace Energy betrieben, der selbstverständlich ohne Atomkraft erzeugt wird. Wir bitten Sie sehr darum, nicht dem momentan grassierenden Irrtum glauben zu schenken, Atom-Strom sei gut für den Klima-Schutz, da kein CO2 freigesetzt würde. Diese bewußt in die Welt gesetze Fehlinformation ist allein deshalb schon falsch, da bereits für den Abbau des Urans, dass immer tiefer aus dem Erdinneren geholt werden muss, immense Mengen an CO2 freigesetzt werden, ganz zu schweigen über den Bau und Betrieb der Atomkraftwerke selbst. |




